Die Altentagesstätte an der Pastor-Wilden Straße. Rechts befindet sich der Kellereingang zum Schießstand.

Der Schießstand der St. Evermarus Schützenbruderschaft wurde ab dem 19.03.1985 innerhalb nicht einmal einen Jahres (Bilder und Texte aus der Enstehungszeit des Schießstandes) in Eigenleistung erstellt. Allerdings bereits seit 1970 war die Schützenbruderschaft auf der Suche nach einer passenden Räumlichkeit, ehe man 1984 fündig wurde. Der Schießstand befindet sich nun auf kirchlichem Grund, wofür man, besonders durch den Einsatz von Pfarrer Hans Hüneborn (heute emeritiert), dann die Baugenehmigung erhielt. Er besteht aus sechs 10m-Bahnen, auf denen mit Luftgewehr und Luftpistole, sowie mit CO2-Waffen geschossen werden darf. Zudem bietet er einen Aufenthalts- und Gruppenraum, sanitäre Anlagen, eine Küche sowie einen Abstellraum, der als Lager genutzt wird.
Die vereinseigenen Waffen sind von den Herstellern Walther und Feinwerkbau (siehe unten).

Der linke Teil des Gruppenraums, vom Schießstand aus betrachtet.
Der rechte Teil des Gruppenraums mit Blick auf den Schießstand.

Blick in die Küche mit Kühlschrank und Lager/Abstellraum.

Die linke Seite des Schießstandes, vom Fenster aus betrachtet.

Die rechte Seite des Schießstandes, nicht vom Fenster aus betrachtet.

So sieht der Schütze die Scheiben.

Feinwerkbau P700 Universal rechts (Jungschützen)

Pressluftgewehr Walther LG300 Junior mit Universalschaft (Jungschützen)

Luftgewehr Walther LG210 mit Rechtsschaft

Luftgewehr Walther LG210 mit Rechts-/Linksschaft

3 x Luftgewehre Feinwerkbau (602, 601 und 600)

4 x Luftgewehr Feinwerkbau 300 Junior

2 x Luftpistole Feinwerkbau