Rückblick Romwallfahrt 2017

Das Heilige Jahr der Barmherzlichkeit begann als am 8. Dezember 2015 Papst Franziskus im Petersdom die Heilige Pforte feierlich öffnete. Der Papst lädt damit alle Gläubigen zu einem außerordentlichen Jahr der Besinnung und der Umkehr ein.
Aus diesem Anlaß lud der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften zu einer Romwallfahrt vom 05. bis 10. November 2016 durch das Romantische Rom ein. Unsere Schützenbruderschaft nahm mit einer starken Abordnung von 10 Personen teil: Karl und Gudrun Baumann, Friedhelm Elbers, Herbert und Claudia Hollax, Franz-Josef und Helga Susen, Michael Susen, Friedhelm Timp und Otto Baumann.

Rom – die “Ewige Stadt” – bietet einen unermesslichen Reichtum an Geschichte, Kunst und Kultur. Der Reiseleiter, Bundesgeschäftsführer Ralf Heinrichs, hätte am liebsten alle berühmten Sehenswürdigkeiten der Heiligen Stadt gezeigt. Rom verzaubert jeden durch unzählige architektonische Meisterwerke und malerische Kunstwerke. Der Petersdom, das wichtigste Gotteshaus der katholischen Christenheit, die Sixtinische Kapelle, der beeindruckende Rundbau des Pantheons haben ganz außergewöhnliche Ausstrahlungen. Daneben sind die Tempelruinen auf dem Forum Romanum oder das Kolosseum nur einige der bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Äußerst beeindruckend war die Sebastianus Katakombe sowie der Besuch im Castel Gandolfo, der Sommerresidenz der Päpste. Hier konnte man alle Gemächer der Päpste besichtigen.

Ein unvergesslicher Höhepunkt der Romwallfahrt war sicherlich die Papstaudienz, in der der Heilige Vater zum Greifen nahe war, und an der alle Schützenbrüder in Schützentracht und sogar mit Schützenhut teilnahmen.'

Jeder Wallfahrtteilnehmer hat ein mit der Jahreszahl versehenes Romfahrerkreuz bekommen. Das  Anno-Santo-Kreuz in echt Silber mit Urkunde wird durch die Bundesgeschäftsstelle auf Antrag unserer Bruderschaft feierlich überreicht. Das silberne Kreuz mit dem Bildnis unseres Papstes und dem Symbol des “barmherzigen Samariters” steht für die soziale Verpflichtung “Bruder sein ist mehr”. Das Kreuz wird in der Regel vom jeweils ältesten Teilnehmer der Romwallfahrt getragen.