Liebe Mitchristen,
in der Osternachtmesse erneuert die Kirche das Versprechen im Taufglauben zu bleiben
und der Welt Zeuge des auferstandenen Herrn Jesus Christus zu sein. Wir widersagen ausdrücklich dem Bösen und be-
kennen den Glauben der Kirche zum dreifaltigen Gott. Das bislang letzte ökumenische Konzil, d.h. für die Kirche bindende Konzil, war eines von 20 solcher Konzilien in der 2000-jährigen Kirchengeschichte und stand unter dem Eindruck eines Papstes, der die Botschaft Jesu Christi und das Zeugnis der Kirche der Welt eröffnen wollte. Zugleich wollte er das Wirken aller Menschen guten Willens sichtbar machen, um deutlich erkennbar werden zu lassen, dass Gott im Menschen wirkt, wenn er das Gute sucht. Nicht selten sind solche Menschen, wenn sie in Verbindung mit der Kirche und ihrer Botschaft durch das gelebte Zeugnis kamen, Christen geworden. Der auferstandene Herr lebt im Zeugnis der Kirche, wenn sie Angst und Verzagtheit überwindet, wenn sie die Umkehr erlebt und bewirkt, wenn sie von der Kraft SEINER Gaben lebt – dem Heiligen Geist – wenn sie als pilgerndes Gottesvolk und mystischer Leib des Herrn IHM voll Hoffnung und Sehnsucht entgegeneilt. Voll Vertrauen spricht sie: „Jesus, ich vertraue auf Dich!“
So wünsche ich allen gesegnete Ostertage und einen festen Glauben. |
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Ihr und Euer Pastor

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